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Keine Punkte für die Adler im Derby

Am zweiten Spieltag mussten die Regensburger Raubvögel zur TG Landshut. In einer sehr engen Partie, die zur Halbzeit 14:14 stand und in der sich keine der beiden Mannschaften wirklich absetzen konnte, kam selten wirklich Spielfluß auf.
Dies lag auch an der zum Teil sehr strengen Regelauslegung der Unparteiischen. die etwa 550 Zuschauer sahen viele Unterbrechungen und so häuften sich die Unkonzentriertheiten auf beiden Seiten.

Bei den Adlern trafen die Neuzugänge Steffan Meyer und Marwin Wunder 7 bzw. 6 Mal und waren die besten Werfer ihres Teams. Bei Landshut waren es Scheibengraber und Müller, die auch 7 bzw. 6 Tore erzielten. Am Ende stand dann eine knappe 31:30 Niederlage und die Regensburg Adler mussten sich ohne Punkte auf die Heimreise machen.

Ergebnisse

Mannschaft1. Halbzeit2. HalbzeitToreSpielausgang
TG Landshut141731gewonnen
Regensburg Adler141630verloren

Die Torschützen:

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Vorbericht TG Landshut – Regensburg Adler

Niederbayern–Oberpfalz-Derby

Es ist wieder soweit: Die Begegnung TG Landshut gegen Regensburg Adler verspricht immer eine hohe Brisanz. In den letzten Jahren war es stets ein offener Schlagabtausch beider Teams. Das letztjährige Hinspiel in Regensburg konnten die Adler für sich entscheiden, dennoch wurden den Adlern im Rückspiel heftig die Flügel gestutzt. Auch im letzten Aufeinandertreffen in Mainburg vor drei Wochen mussten sich die Adler im Finale geschlagen geben. Somit kann sich bei einer Niederlage keiner darauf hinausreden, dass man die TG unterschätzt habe.

Beide Teams sind mit einem Sieg in die Saison gestartet. Landshut musste letzte Woche gegen den Drittliga-Absteiger Erlangen-Bruck bestehen und konnten den Pausenrückstand von 16:17 am Ende auf einen 32:29-Sieg drehen. Mit dem aktuellen kosovarischen Nationalspieler Enis Kabashi (7 Tore gegen Erlangen-Bruck) haben die Niederbayern einen sehr starken Aufbauspieler, der auch weiß, wo das Tor steht.
Natürlich ist den Adlern auch die Klasse im Rückraum von Matthias Eichinger (8 Tore gegen “Bruck”) und „Matze“ Müller (7 Tore in der gleichen Partie) bekannt.
Letztendlich wird es für die Regensburger erfolgsentscheidend sein, ob sie die von Trainer „Mäx“ Böhner ernannte Schwachstelle in der rechten Abwehrseite nutzen können.

Die Regensburger müssen leider verletzungsbedingt weiterhin auf den Rückraum-Shouter Stephan Klenk (Muskelfaserriss im Oberschenkel) verzichten sowie auf Tim Vasold wegen einer Handgelenksprellung.

Details

Datum Zeit Liga Saison
21. September 2019 20:00 4. Liga | Bayernliga 2019 / 2020

Austragungsort

Landshut, Halle Sportzentrum West (260205)
Sandnerstraße 7, 84034 Landshut, Deutschland

Ergebnisse

Mannschaft1. Halbzeit2. HalbzeitToreSpielausgang
TG Landshut141731gewonnen
Regensburg Adler141630verloren
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Ein hartes Stück Arbeit zum Saison-Auftakt!

Zum Saison-Auftakt musste man am Sonntag zum Aufsteiger TG Heidingsfeld. Nach einem ausgeglichenen Start in die Partie konnten sich die Adler mit 3 Toren kurzfristig absetzen. Mit wachsender Abwehrleistung der TG Heidingsfeld und einem gut gelaunten Bullen- Torhüter kam man zum Ende zunehmend in Schwierigkeiten. Selbst bei einer 6 zu 4-Überzahl konnte man in dieser Phase den Torhüter nicht überwinden . Durch diese mangelhafte Chancenauswertung kamen die Hätzfelder Bullen wieder zurück ins Spiel und gingen sogar erstmals in Führung.

Mit dem Pausenstand von 13 : 12 konnte man neue Kräfte sammeln und sich eine Strategie zurechtlegen, um den stark aufspielenden Schneider im linken Rückraum in den Griff zu bekommen. Mit anhaltender Spieldauer wurde es trotz einer erneuten 2 Tore-Führung ein offenes Spiel. In vereinzelten Phasen musste man sogar einen 3 Tore-Rückstand wieder wettmachen. Hierzu waren die Adler-Torhüter, die insgesamt wenig Zugriff auf das Spiel hatten, in den entscheidenden Situationen mit Glanzparaden zu gange. Allen voran Maxi Lotter: Er konnte sich hier das eine oder andere Mal bestens auszeichnen. Impulsive und Kräfte raubende Angriffe auf beiden Seiten ließen diese Partie zum Krimi werden. In der zweiten Hälfte war es ein ums andere Mal Marvin Wunder gelungen seine Chancen nahe zu 100% zu nutzen.
3 Minuten vor Schluss waren die Adler mit 2 Toren im Vorsprung und konnten diese Führung über die Zeit bringen und gingen somit als Sieger vom Feld. Am Ende des Spiels konnte man erkennen, dass die Adler von den Abläufen her noch nicht eingespielt sind und eine herausragende Hätzfelder Bullen-Abwehr lange Zeit das Spiel offen hielt.

Tore für die Adler:
#3 Meyer, Steffan 6
#5 Wuka, Tom 1
#7 Wunder, Marwin 8
#17 Singwald, Konstantin 6
#39 Mulitze, Daniel 2
#75 Sira, Jukub 1
#96 Heinle, Lukas 6

Tore für die Bullen:
#7 Nass, Henrik 2
#10 Schneider, Patrick 10
#22 Polydore, Yann 6
#28 Farkas, Gabor 5
#55 Skaramuca, Ivan 5

Den gesamten Spielverlauf finden Sie hier.

 

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Ab sofort Tickets online erhältlich

Alle Tickets können ab sofort bequem von zu Hause aus im Print-at-Home (einfach ausdrucken) über unsere Homepage gebucht werden. Am Einlass werden diese dann gescannt und entwertet. Alle, die die Tickets online kaufen, erhalten während der Saison in verschiedenen Aktionen Ermäßigungen. Es lohnt sich also! Gekauft werden können die Eintrittskarten über den Menüpunkt “Tickets” oder direkt hier

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Vorbericht – 1. Spieltag in Heidingsfeld

Die neue und somit bereits die zweite Bayernliga-Saison der Regensburg Adler beginnt am Samstag, den 15.09.2019.

Obwohl die Adler erst am Sonntag um 16:30 Uhr in ihrem ersten Auswärtsspiel gegen einen der Aufsteiger ran müssen, ist die Aufgabe beim TG Heidingsfeld nicht einfach.

Das Team um Trainer Heiko Karrer ist nach dem Aufstieg in die Bayernliga schwer einzuschätzen und bringt natürlich die Gefahr mit, dort gleich unter die Räder zu kommen. Die „Hätzfelder Bullen“ zeigten in der abgelaufenen Saison eine starke Leistung und sind verdient in die Bayernliga aufgestiegen. Der Anspruch der Würzburger ist groß und sie haben mit ihrem Kader auch verdient einen Platz in der Bayernliga ergattert.  Allen voran gilt es die Tormaschine um Luis Franke, Gabor Farkas, Yann Polydore und Patrick Schneider in den Griff zu bekommen.

So ist abzuwarten, wo sich am Ende der Saison der ehemalige Verein von Nationaltorhüter Carsten Lichtlein wieder findet.

Auf Seiten der Adler muss sich zeigen, wie es Trainer Kai-Uwe Pekrul gelungen ist, aus den sechs Neuzugängen ein Team zu formen. Mit 22 Vorbereitungsspiele hat man einen sehr hohen Aufwand betrieben.  Natürlich sind erstmal alle Augen auf die „Neu-Adler“ gerichtet. Dennoch sind in der jungen Truppe auch einige Spieler der letzten Saison mit von der Partie und die wissen definitiv wie “der Adler fliegt“.

Zudem wird sich zeigen, wie sich das Spiel ohne den Top- Shouter der letzten Saison – Marcel Elgeti – entwickelt. Dieser siedelt aus beruflichen Gründen nach Baden-Württemberg über.

Aller Voraussicht nach kann das Trainerteam aus dem Vollen schöpfen, lediglich Stephan Klenk steht vorerst nicht zur Verfügung.

Stolz präsentieren wir unseren Kader 2019/2020!

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Ein neuer Gönner und Partner der Adler – Schreinerei Niedermeier

Nicht nur Frauen kann ein Schreiner glücklich machen, sondern auch die Regensburger Adler!

Wir bedanken uns sehr herzlich für die Bereitstellung der neuen Sponsorenwand bei Karlheinz Niedermeier und freuen uns, Ihnen sein Portfolio zu präsentieren.

Schreinerei Karlheinz Niedermeier
Fachbetrieb über drei Generationen: 1972 gründete Karl Niedermeier die Schreinerei Niedermeier und gab seine Fähigkeiten an Sohn Karlheinz und Enkel Andreas weiter. Karlheinz Niedermeier schloss 1994 erfolgreich seine Ausbildung zum Schreinermeister ab und übernahm 2010 den elterlichen Betrieb. Mittlerweile arbeitet mit Andreas Niedermeier die dritte Generation im Unternehmen. Andreas ist seit 2014 Schreinermeister und wurde als bester Schreinermeister Bayerns mit dem Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung ausgezeichnet.

Die Schreinerei Karlheinz Niedermeier beschäftigt aktuell sechs Mitarbeiter, davon drei Meister, zwei Gesellen und eine Bürofachkraft. Jegliche Arbeiten mit Holz gehören zur Kompetenz des Traditionsbetriebes. In der eigenen Werkstatt baut Karlheinz Niedermeier und sein Team Fenster, Haus- und Zimmertüren, Wintergärten sowie Einbau- und Einzelmöbel in verschiedensten Ausführungen. Die Schreinerei Niedermeier arbeitet in einem Umkreis von ca. 200 Kilometern.

Schreinerei
Karlheinz Niedermeier

Helmsau 56 ½
84144 Geisenhausen
Telefon: 08707/435
Telefax: 08707/1794
E-Mail: info@schreinerei-niedermeier.de
www.schreinerei-niedermeier.de

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Der Rückraum als Prunkstück

Im zweiten Bayernliga-Jahr wollen die Regensburg Adler unter die ersten sechs. Neuzugänge sollen dazu ihren Beitrag leisten.
Von Gerd Winkler / Mittelbayerische Zeitung 12.09.2019

 

Das Team hinter dem Team plus Neuzugänge: Medien-Beauftragter Uwe Ripl, Marvin Wunder, Hallensprecher Udo Litz, Physio Miriam Schwägerl, Stephan Klenk, Steffan Meyer, Konstantin Singwald, Tobias Stoiber, sportlicher Leiter Simon Dillinger, GmbH-Chef Hermann Reiss, Marketing-Beauftragter Günter Dillig (von links). Es fehlen die Neuen Jakub Šíra und Cosmin Libert.
Foto: Patrick Reinig

REGENSBURG. Im Frühjahr haben die Funktionäre der Regensburg Adler mit sieben vielversprechenden Neuzugängen den Kader für das zweite Jahr in der Handball-Bayernliga hochgerüstet. Trainer Kai-Uwe Pekrul hat vor allem für den Rückraum die Spielertypen dazu bekommen, die nach dem Aufstieg im Premierenjahr so schmerzlich vermisst wurden. Während in der oberen Tabellenhälfte die Konkurrenz das Herzstück mit Distanzwerfern und Linkshändern bestückt hatte, mussten sich die Adler mit einer unkonventionellen Spielweise in den 26 Partien durchhangeln.

Bis auf die Torhüterposition sind für die anderen Mannschaftsteile Spieler dazugekommen: allein für den Rückraum ein Quartett. Auf Rückraum Mitte ist der aktuelle irische Nationalspieler Steffan Meyer (1,76 Meter groß, 83 Kilo schwer) zuhause. Der 26-Jährige war ein Leistungsträger bei Drittliga-Absteiger respektive dem künftigen Liga-Kollegen TV Erlangen-Bruck. Ebenfalls für die Spielgestaltung wurde der Rumäne Cosmin Libert (1,87, 88) unter Vertrag genommen. Der 35-Jährige kommt vom Landesligisten TSV Bad Saulgau.

Für den linken Rückraum gelang es, den 25-jährigen Konstantin Singwald (1,98, 105) vom künftigen Drittligisten HSC Bad Neustadt an die Donau zu lotsen „Konstantin haben wir gesagt, dass wir mehr Themen zu bieten haben als nur den Handball“, berichtet der sportliche Leiter Simon Dillinger vom Köder für Singwald: „Das Gesamtpaket hat für ihn einfach gepasst. Die Beendigung des Studiums und eine berufliche Perspektive.“

Kreisläufer als Königstransfer
Indes ist mit Halbrechts Stephan Klenk (1,98, 90) ein Rückkehrer wieder am Ball. Studiumsbedingt war der 21-jährige Linkshänder zwei Jahre in Bayreuth und trug dort das Trikot des Bayernliga-Rivalen HaSpo. Ein zweiter neuer Linkshänder ist Marvin Wunder (1,74, 74). Der 26-jährige Rechtsaußen spielte zuletzt für das Drittliga-Team des Bundesligisten HC Erlangen.

Auf dem linken Flügel verstärkt Tobias Stoiber (1,74, 74) die Adler. Der 26-Jährige lief bis zum Frühjahr für den Süd-Landesligisten TSV Ismaning auf. Zweifellos der Königstransfer ist Kreisläufer Jakub Šíra (1,95, 90). Der 30-jährige Tscheche kommt vom amtierenden Meister Talent Pilsen. Zuvor wurde der ehemalige Junioren-Nationalspieler mit dem HC Zubrí viermal Vizemeister. Eingefädelt hat das Husarenstück Adler-Cotrainer Veselý Zbynêk, der von Haus aus eine Verbindung zu Jakub pflegte. „Beruflich bedingt kann Šíra nicht mehr acht Trainingseinheiten unter der Woche bestreiten“, erklärt Dillinger die Hintergründe. Ein gewichtiges Argument sei ein ihm zur Verfügung gestelltes Auto, verrät Dillinger und freut sich über den Ertrag für den Aufwand im Vorfeld: „Wir sind dreimal zu Šíra nach Tschechien gefahren. Da hat er gesehen, dass wir ein großes Interesse an ihm haben.“

Die Adler beklagen aber zwei schwerwiegende Abgänge. Vor gut einer Woche bekam Vollblut-Handballer Marcel Elgeti die Zusage für einen Studienplatz in Stuttgart. Der 25-Jährige war in der vorigen Saison eine Art Lebensversicherung für die Adler. Wenn es sein musste, mogelte sich der Halblinks auf den rechten Flügel durch, um dort mit verblüffender Wurftechnik einzunetzen. Obwohl der gebürtige Mettener verletzungsbedingt nur 21 Partien bestritt, landete er mit 144 Treffern auf Rang drei der Liga-Torschützenliste.

Die Liga ist stärker geworden
Glück im Unglück für die Adler: Das Szenario, künftig ohne den Schlüsselspieler auflaufen zu müssen, ist kein neues. Denn aufgrund eines hartnäckigen Blutergusses, passiert im letzten Saisonspiel im Mai in Landshut, konnte Elgeti in der Vorbereitung nicht am Mannschaftstraining teilnehmen. Zudem tritt Florian Uhl in Heilbronn sein Studium an.

„Ich hoffe, dass sich Florian dort einen höherklassigen Verein sucht, um mit einem Flow zu uns zurückzukehren“, sagt Simon Dillinger. In Sachen Saisonziel hält sich der sportliche Leiter nach Platz sieben in der Aufstiegssaison zurück: „Mein Eindruck ist, dass die Bayernliga deutlich stärker geworden ist.“ Aus der dritten Liga kommen Coburg II und Erlangen-Bruck hinzu. Zudem hat Dillinger die Aufsteiger SV Anzing und TG Heidingsfeld auf dem Zettel. „Wir wollen eine stabile Saison spielen. Unser Ziel sind die ersten sechs. Unter die ersten drei ist vermessen“, sagt Dillinger.