Weiterhin ungeschlagen im Adlerhorst: Ungefährdeter 31:22-Sieg (16:9) gegen den SV Anzing

Der heutige Spielbericht wird Ihnen präsentiert von VITAMOVEO – Physiotherapie | Osteopathie Behandlung

Erfolgreichster Torschütze des Abends Valentin Deml mit 7 Toren

Das Duell Adler gegen Löwen konnten die Regensburger deutlich mit 31:22 (16:9) für sich entscheiden.
Bereits nach knapp 11 Minuten netzte Marvin Wunder zum 7:2 für die Domstädter ein, die personell aus dem Vollen schöpfen konnten. Lediglich der Verletzte Tim Vasold, der möglicherweise mit einem Kreuzbandriss länger ausfällt, musste passen.
Kai-Uwe Pekrul hatte seine Jungs in die Pflicht genommen und perfekt auf dieses Spiel eingestellt. Er warnte immer wieder vor der Klasse der Löwen. Zudem forderte er mannschaftliche Geschlossenheit.
Im Vergleich zum letzten Auswärtsspiel gingen die Regensburger hochkonzentriert, entschlossen und selbstsicher in die Partie. Eine gut gelaunte erste Reihe zeigte in Halbzeit eins, zu was das Team in der Lage ist und demonstrierte hier tollen Bayernliga-Handball vor knapp 300 Zuschauern. Mit enormem Tempo und defensiv stehender Abwehr, die bestens von Konstantin Singwald und Jakub Šíra organsiert war, kamen die Löwen kaum zum Abschluss. Wenn es doch eng wurde, dann stand Maximilian Lotter, der 45 Minuten lang eines seiner besten Spiele zeigte, wie eine Eins und ließ bis zum Halbzeitpfiff nur 9 Gegentore zu.
Im Angriffsspiel zeigte der „stille Macher“ Valentin Deml (7) seine Wichtigkeit. Auch Steffan Meyer (4), der phasenweise Manndeckung bekam, konnte wie gewohnt Tom Wuka und Lukas Heinle in seiner unnachahmlichen Dynamik immer wieder perfekt in Szene setzen.
Diesen 7-Tore-Vorsprung nahmen die Adler über die gesamte Partie mit. Im folgenden Durchgang konnte sich nun auch die zweite Reihe zeigen. Armin Kiener, der mit seinen ersten beiden Saisontoren nach einer Verletzung zurück kam, zeigte ebenso wie Tobias Stoiber (4) wie wichtig sie für das Team sind und erfüllten ihre Aufgaben  mit höchster Laufbereitschaft und Konzentration.

Hallensprecher Udo Litz im Interview mit Gäste-Trainer Hubert Müller und Kai-Uwe Pekrul

Bei der Pressekonferenz stellte Pekrul den Anzingern ein sehr gutes Zeugnis aus. Trotz der deutlichen Niederlage habe Anzing eine hervorragende junge, laufbereite und zukunftsorientierte Mannschaft, die seiner Meinung nach die Klasse halten kann.
Durchaus denkbar, dass dieses Spiel den Adler Auftrieb für die kommenden Aufgaben geben wird. Als nächstes wartet die DJK Waldbüttelbrunn, die gegen die TG Heidingsfeld mit 24:27 am Freitagabend verloren haben, auf die Regensburger.

Ergebnisse

Mannschaft1. Halbzeit2. HalbzeitToreSpielausgang
Regensburg Adler161531gewonnen
SV Anzing91322verloren

 

 

Die Torschützen der Teams:

 

 

post

Der SV Anzing zu Gast in der Domstadt

Der heutige Vorbericht wird Ihnen präsentiert von VITAMOVEO – Physiotherapie | Osteopathie Behandlung

Ein herzliches Willkommen an die Löwen aus Oberbayern!
Im heutigen Spiel gilt es, die positiven Ereignisse zu nutzen, die sich in den letzten Wochen ergeben haben. Hierbei ist Stephan Klenk zu nennen, der in kleinen Schritten zurück kommt und nach seiner Verletzungsphase nach und nach ins Spiel findet. Und auch Tim Vasold wird immer mehr zu „Mister Abwehr“, jedoch ist unklar ob er einsatzbereit ist. Allerdings ist man gewarnt, denn der SV Anzing hat die letzten drei Partien gewonnen und auch in der Vorbereitung musste man sich gegen die Oberbayern geschlagen geben.

Die Bayernliga-Rückkehrer rund um Florim Hoxha (46 Tore), aktuell zweitbester Torschütze der Liga, Jonathan Limbrunner (33 Tore) sowie Nikolaus Hawranek (22 Tore) und Sebastian Erber (21 Tore) gilt es besonders in den Griff zu bekommen.

Wenn es gelingt, heute weniger als 25 Tore zu kassieren, sollte einem Sieg nichts im Wege stehen. Die Löwen bekommen im Schnitt 26,5 Gegentore und warfen 22,3 Tore und konnten somit auch nur 4 Punkte aus den acht Spielen mitnehmen. Auf dem Papier eine machbare Aufgabe obwohl erst kurzfristig die Entscheidung um Maxi Lotter fallen wird der die ganze Woche auf Grund einer Erkältung nicht trainieren konnte. Der angeschlagene Lukas Heinle wird wohl auf laufen können.
Mit einer gemeinschaftlichen Leistung und der Unterstützung des Publikums können wir heute erfolgreich das Spiel verlassen!

Ticket Preis Kaufen
Ermäßigt / Kinder - Spieltag 4 4,00 

In den Warenkorb

Erwachsene - Spieltag 4 7,00 

In den Warenkorb

Familienticket - Spieltag 4 18,00 

In den Warenkorb


Die Voraussichtliche Aufstellung beider Teams

post

Überforderte und glücklose Adler verlieren in Erlangen mit 34:27 (18:17)

Jakub Sira der am Kreis 100% Chancenverwertung zeigte

Besser hätte der Start in das Spiel nicht sein können: Valentin Deml legt gleich zum Start zwei 7-Meter-Tore vor und Torhüter Maximilian Lotter hält dazu auch einen 7-Meter.
Die ersten zehn Minuten (7:8) verliefen eigentlich im Angriff nach Plan. Die zu dem Zeitpunkt offensiv agierende Erlangener Abwehr ließ Lücken und Platz für Jakub Šíra, der am Kreis eine 100%ige Chancenauswertung verbuchte. Obwohl sich auch hier zeigte, dass die Vorgabe von Trainer Kai-Uwe Pekrul von der Mannschaft nicht konsequent umgesetzt wurde.
Es sollte eigentlich in der Abwehr der Shooter #32 Christoph Härtl offensiv angegangen werden. Aber bereits nach 13 Minuten hatte der Rückraumspieler 5 Tore erzielt. Jedoch stand Konstantin Singwald auf Seiten der Adler mit seinem 5. und letzten Treffer in der 21. Minute in nichts nach. Um die 20. Minute kamen dann viele unglückliche Momente zusammen. Vier, fünf Anspiele auf Tim Vasold am Kreis, die nicht verwertet werden konnten, weil das Zuspiel zu ungenau war oder ein hegnerischer Abwehrspieler die Finger noch dran hatte. Obwohl auch Bence Csiki , der für den glücklosen Maximilian Lotter gekommen war, die ein oder andere Parade machen konnte, landete der Abpraller regelmäßig bei den „Brucklern“, die sich die zweite Chance nie entgehen ließen. Zu letzt war auch die eine oder andere Entscheidung der Schiedsrichterinnen (Kleinhenz / Wenzke) nicht nachvollziehbar, die aber in der der Summe eine sehr gute Spielleitung vollzogen.
Nach der Pause beim Stand von 18:17 war man die ersten 10 Minuten erneut ebenbürtig. Jedoch belohnte man sich nicht mit Torerfolgen und somit waren es nur 3 Treffer in Halbzeit 2 bis zur 45. Minute. In dieser Phase des Spiels war es wiederum eine Willensangelegenheit. Letzte Woche gegen Coburg hatten die Adler den größeren Willen – an diesem Tag waren es die Erlanger. Möglicherweise hätte auch ein erneuter Torhüter-Wechsel in dieser Phase etwas bewegen können, jedoch kamen die Regensburger erst in der 50. Minute zu ihrem 23. Treffer (27:23) per 7-Meter durch Valentin Deml und somit dem 6. Tor in der zweiten Halbzeit. Die Nürnberger-Vorstädter ließen sich diesen Vorsprung nicht mehr nehmen und bauten diesen bis zum Ende der Begegnung zu einem souveränen 34:27-Sieg aus.
Am Ende musste man einfach einsehen, dass es nur mit gemeinsamer Leistung zum Erfolg geht. Vereinzelt waren Phasen im Spiel, in denen ein Spieler anpacken wollte und andere nur zusahen. Auch für die Leistungsträger reicht eine sehr gute und eine überschaubare Leistung nicht aus. 5 Gegentore durch Abpraller ist eine Kopf- und Konzentrationssache.
Trotz alle dem gibt es auch positive Erkenntnisse. Stephan Klenk ist in kleinen Schritten wieder zurück und findet nach seiner Verletzungsphase immer mehr ins Spiel. Tim Vasold zeigt auch in der Abwehr erneut seine Stärke und Marvin Wunder auf außen, warum er „Mister 100%“ ist.
Nun heißt es im kommenden Heimspiel gegen Anzing die Heimspielbilanz positiv zu behalten. Allerdings ist man gewarnt, denn der SV Anzing hat die letzten drei Partien gewonnen und auch in der Vorbereitung musste man sich gegen die Oberbayern geschlagen geben.

Ergebnisse

Mannschaft1. Halbzeit2. HalbzeitToreSpielausgang
TV 61 Erlangen – Bruck181634gewonnen
Regensburg Adler171027verloren

Die Torschützen der Begegnung waren:

post

Die Adler ringen den HSC Coburg II mit 25:24 nieder

 

Den besseren Start hatten die Adler, die von Beginn an in Führung lagen und so stand auf der Anzeigentafel nach 10 Minuten ein 6:4. In den nächsten knapp acht Minuten gab Regensburg das Heft aus der Hand und die Gäste drehten das Spiel. So stand es auf einmal 7:11. Nach einer dann von Coach Kai-Uwe Pekrul genommenen Auszeit, kamen die Adler bis zur Pausensirene wieder eindrucksvoll zurück in die Partie und so ging es mit einem 13:14 in die Kabinen.

Nach dem Seitenwechsel machten die Adler da weiter, wo sie zuvor aufgehört hatten und gingen nach 34 Minuten wieder in Führung (16:15). Es entwickelte sich dann ein enges Spiel, in dem es hin und her ging und sich auf beiden Seiten viele Abspielfehler und Fehlwürfe einschlichen. Trotzdem bauten die Adler den Vorsprung aus und führten 13 Minuten vor dem Ende mit 23:20. Maßgeblichen Anteil daran hatte Bence Csiki, der einige Großchancen der Coburger hielt. Aber auch sein Gegenüber Fabian Apfel stand ihm da in nichts nach. Als der überragende Dino Mustafic 91 Sekunden vor dem Ende den Anschlusstreffer zum 24:23 erzielte mussten die Adlerfans nochmal bangen. Marwin Wunder erlöste die Hausherren vor einer prächtigen Kulisse mit dem 25. Treffer, ehe Sekunden vor Schluss Coburg noch auf 25:24 verkürzen konnte. Die Zuschauer feierten die Adler, die damit dem Tabellenführer die erste Niederlage der Saison zugefügt hatten, mit Standing Ovations.

Bei den Gästen waren Dino Mustafic und Andreas Wolf mit 7 bzw. 5 Toren die herausragenden Akteure. Aber auch der gut aufgelegte Fabian Apfel im Tor zeigte eine klasse Partie. Bei den Adlern war es eine geschlossene Mannschftsleistung, bei der Valentin Deml, Stefan Klenk und Lukas Heinle neben der Achse Wunder-Singwald-Meyer maßgeblichen Anteil hatten und sich in der zweiten Hälfte auf den glänzend aufgelegten Bence Csiki verlassen konnten.

Damit stehen die Adler nun auf Platz 3 in der Tabelle. Am kommenden Wochenende geht es zum TV 1861 Erlangen-Bruck.

Hier die Fotostrecke zum Spiel von unserem Fotografen Ewald Bauer:

Ergebnisse

Mannschaft1. Halbzeit2. HalbzeitToreSpielausgang
Regensburg Adler131225gewonnen
HSC Coburg 2000141024verloren

Torschützen der Begegnung:

post

Der Tabellenführer HSC Coburg II zu Gast bei den Regensburg Adler

Ein herzliches Willkommen an das Team aus Oberfranken! Der aktuelle Tabellenführer ist heute zu Gast in der Domstadt. Der Regionalliga-Absteiger der letzten Saison möchte zweifelsohne wieder nach oben. Die „junge“ Coburger Bundesliga-Reservemannschaft hat sich nach nur 6 Spieltagen bereits oben angesiedelt und präsentiert sich bis jetzt ohne Niederlage in der noch jungen Saison. Nicht nur wegen dem überzeugenden 31:19-Sieg über die TG Heidingsfeld gehört Coburg definitiv zu den Meisterschaftsanwärtern. In Bayreuth war der HSC am Rande des Sieges, doch 93 Sekunden vor Ende zeigte Andreas Wolf beim Siebenmeterpunkt keine Nerven und verwarf. Dino Mustafic, Andreas Wolf und Dominic Klem gehören aktuell zu den Topleistungsträgern in der Mannschaft. Auch das Torhüter-Duo Tim Titze und Fabian Apfel spielen eine überragende Saison.
Für uns geht es heute darum, 120% Leidenschaft und Einsatzbereitschaft zu zeigen, um dem HSC möglicherweise die erste Saisonniederlage zufügen zu können.

Ticket Preis Kaufen
Familienticket - Spieltag 3 18,00 

In den Warenkorb

Ermäßigt / Kinder - Spieltag 3 4,00 

In den Warenkorb

Erwachsene - Spieltag 3 7,00 

In den Warenkorb


Die Voraussichtliche Aufstellung beider Teams

post

Respektabler Auswärtssieg beim TuS Fürstenfeldbruck II – 20:27 (6:12)

Ergebnisse

Mannschaft1. Halbzeit2. HalbzeitToreSpielausgang
TuS Fürstenfeldbruck II61420verloren
Regensburg Adler121527gewonnen

Obwohl man kurzfristig noch auf Lukas Heinle verzichten musste, war der Start an diesem Sonntag Nachmittag gegen den Tabellenletzten optimal. Bereits nach sieben Minuten nahm der Trainer der Fürstenfeldbrucker beim Stande von 1:7 seine erste Auszeit. Dabei hatte hier Steffan Meyer, der gerade vom Nationalmannschafts-Testspiel zurückgekommen war, noch einen 7-Meter verworfen. Die Achse Meyer und Wunder waren in den ersten 10 Minuten nicht zu bremsen. Mit hoher Laufbereitschaft konnten die beiden je 3 Tore in der Anfangsphase erzielen.
Und auch die Abwehr stand! Die Oberbayern fanden in der ersten Halbzeit kaum eine Möglichkeit an Valentin Deml, Konstantin Singwald und Jakub Šíra vorbei zu kommen. Wenn es ihnen doch gelang, war ein bestens aufgelegter Bence Csiki im Tor. Dieser hatte an diesem Tag den Vorzug vor Maximilian Lotter erhalten. Eine nahezu perfekte Abwehrleistung gegen die bis dahin schwachen  Oberbayern sorgten für den hoch verdienten 6:12 – Halbzeitstand.

In der zweiten Spielhälfte zeigten beide Teams ein völlig anderes Gesicht. “Bruck” kam hoch motiviert aus der Kabine, pushte sich, erhöhte die Laufbereitschaft und zeigte, dass sie in diesem Spiel nicht unter die Räder kommen wollen.
Die Adler hingegen schraubten ihren Einsatz ein Stück weit zurück, so dass Gästetrainer Kai-Uwe Pekrul bereits nach zwei Minuten (8:12) reagierte und eine Auszeit nahm. Maximilian Lotter, der für den leicht angeschlagenen Bence Csiki in der 36. Minute ins Tor kam, konnte im Anschluss mit seinem ersten Tor den Emptynet-Erfolg feiern. Jedoch vergab er eine zweite Chance. Zu diesem Zeitpunkt waren beide Mannschaften auf einem ähnlichen Level, jedoch wirklich klare Zeichen konnten nur die Domstädter setzen. Wieder einmal war es Marwin Wunder, der in der 47. Minute mit dem 13:21 “alles klar machte” und Fürstenfeldbruck zeigte, dass an diesem Tag die Punkte auf jeden Fall nach Regensburg gehen.
Der erhoffte Befreiungsschlag für das Adler-Team war es nicht, aber am Ende gab es zwei Punkte zu gewinnen und diese hat man gewonnen.

Am kommenden Samstag um 19 Uhr ist der aktuelle Tabellenführer der Bayernliga HSC 2000 Coburg II in Regensburg zu Gast. Wenn hier die Punkte ebenfalls in der Domstadt bleiben sollen, werden die Adler 60 Minuten eine top konzentrierte Leistung abrufen müssen.

Die Torschützen beider Teams: