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Das Spiel an diesem Samstag entfällt!

Liebe Freunde und Gönner der Regensburger Adler, das Spiel an diesem Wochenende gegen die TG Heidingsfeld muss leider entfallen. Gestern erreichte uns die traurige Nachricht, dass die Bayernliga-Mannschaft nach den Auflösungserscheinungen mit sofortiger Wirkung vom Spielbetrieb zurückgenommen wird. (Bericht auf der Seite von Heidingsfeld)

Bitte informieren Sie auch Bekannte, die vielleicht diese Nachricht nicht mehr lesen. Gekaufte Januar-Dauerkarten können somit auch für ein Spiel im Februar verwendet werden!

Alternativprogramm am Samstag um 20:30 Uhr: Handball EM Deutschland – Kroatien (ZDF)

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Adler müssen gegen den TSV Friedberg erste Heimniederlage der Saison hinnehmen


Ergebnisse

Mannschaft1. Halbzeit2. HalbzeitToreSpielausgang
Regensburg Adler151328verloren
TSV Friedberg161733gewonnen

Die ersten Minuten begannen noch ganz hoffnungsvoll für die Adler. In der 10. Minute ging der ersatzgeschwächte TSV Friedberg jedoch erstmals in Führung. Diese ließen sich die Gäste dann nicht mehr nehmen. Sie hielten die Adler auf Distanz, die zwar immer wieder fast herankamen, es aber wegen zu vieler individueller Fehler nicht mehr schafften, die erste Niederlage vor heimischer Kulisse zu verhindern.

Unsere Fotostrecke zum Spiel von Ewald Bauer:

Die Torschützen beider Teams:

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Adler wollen im Horst weiter ungeschlagen bleiben

Die Domstädter möchten nach der unnötigen Niederlage vor der Weihnachtspause Wiedergutmachung betreiben. Der Anschluss an die Tabellenspitze muss gehalten werden, dazu ist ein Sieg unerlässlich.
Bei den Friedbergern kann Trainerin Christina Seidel nicht mit nach Regensburg reisen, da sie als Landesauswahltrainerin für den BHV am Deutschland–Cup teilnimmt. An der Seitenlinie wird daher Co–Trainer Christoph Handelshauser die Verantwortung übernehmen. Dem TSV fehlen zudem wohl einige Spieler wie György Szouszki (Schulterverletzung) Luca Kaulitz (krank). Beruflich bedingt muss zudem Stefan Tischinger passen. Der ersatzgeschwächte TSV Friedberg sollte also für die Adler, wenn eine geschlossene Mannschaftsleistung abgerufen wird, eine lösbare Aufgabe sein. Bei den Adlern nicht mehr mit von der Partie sein wird Torwarttrainer Matthias Elgeti, der die Adler kurzfristig und unerwartet verlassen hat. Ansonsten kann Trainer Kai-Uwe Pekrul aus dem Vollen schöpfen. Trotz Handball-EM und dem Klassiker Deutschland-Spanien am Samstag Abend hoffen die Adler auf zahlreiche Unterstützung in der heimischen Halle in der Alfons-Auer-Straße.
Die 3 aufeinander folgenden Heimspiele wollen die Adler den Handball Begeisterten mit einer “Januar-Dauerkarte” verschönern und womöglich damit auch den ein oder anderen neuen Fan begrüßen.

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Adler trotzen dem Tabellenführer einen Punkt ab und bleiben in eigener Halle weiter ungeschlagen

Am Samstag kam es zum Duell mit dem Tabellenführer, HaSpo Bayreuth. Viele nutzen die “Bring-einen-Freund-mit-Aktion”. Die Halle an der Alfons-Auer-Straße war richtig gut besucht und von Beginn an war beste Stimmung, die auf die Teams auf der Platte übersprang.

Am Samstag kam es zum Duell mit dem Tabellenführer, HaSpo Bayreuth. Viele nutzten die “Bring-einen-Freund-mit-Aktion”. Die Halle an der Alfons-Auer-Straße war richtig gut besucht und von Beginn an war beste Stimmung, die auf die Teams auf der Platte übersprang. Trainer Kai-Uwe Pekrul hatte seine Mannschaft hervorragend auf die offene Deckung der Bayreuther eingestellt. Die ersten 20 Minuten waren sehr ausgeglichen, auch wenn die Gäste nie in Führung gehen konnten. Dann kam eine richtig starke Phase der Adler während der sie den Vorsprung bis zum Seitenwechsel auf 13:9 ausbauen konnten.

Die Domstädter hielten bis zur 50. Spielminute mindestens einen 2-Tore-Vorsprung. Ein Wendepunkt im Spiel war jedoch die rote Karte für Konstantin Singwald nach nicht einmal 45 Minuten, der dann mit seiner körperlichen Präsenz der Mannschaft nicht mehr helfen konnte. Das Spiel wurde in der Schlussviertelstunde sehr hitzig und die Schiedsrichter hatten alle Hände voll zu tun. Teilweise schien ihnen das Spiel etwas zu entgleiten. Knapp 5 Minuten vor dem Ende dann der Ausgleich für die Franken. Als dann auch noch Maxi Lotter nach einem Zusammenprall eine fragwürdige Zeitstrafe beim Stand von 22:23 aus Sicht der Adler bekam, musste man mit dem Schlimmsten rechnen. Zu diesem Zeitpunkt waren nur noch gut 2 Minuten auf der Uhr. Aber Marwin Wunder sicherte seinen Farben den einen wohlverdienten Punkt mit dem 23:23. Die Adler hätten sogar noch fast in den Schlußsekunden den Siegtreffer erzielt.

Dennoch zeigte sich Kai-Uwe Pekrul hochzufrieden mit seiner Mannschaft, denn er legt bekanntermaßen großen Wert auf die Defensivarbeit. Diese war vor einer prächtigen Kulisse richtig gut, wenn man gegen den Tabellenführer nicht mehr als 23 Treffer zulässt. Bei den Adlern waren Tobi Stoiber mit 8 Treffern und Valentin Deml mit 7 Toren die herausragenden Schützen. Bei den Gästen konnte Saborowski mit 7 Treffern glänzen. Für die Adler steht das nächste Heimspiel erst am 11. Januar an. Dann ist der TSV Friedberg zu Gast im Adlerhorst. Letztes Spiel in diesem Kalenderjahr ist beim HT München am 14. Dezember. Zu den drei aufeinanderfolgenden Heimspielen wird es in der kommenden Woche das Ticket-Dreierpack geben, alle drei Spiele für 18.- EUR inkl. Getränk. Das sollte dann ein ideales Weihnachtsgeschenk für alle Handballfans sein!

Endstand: 23:23 (13:9) gegen den Tabellenführer Haspo Bayreuth – Zuschauer ca. 350