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Bittere 27:28 (13:14) Niederlage gegen den Tabellenletzten FFB II

Am Ende des Spiel stand eine enttäuschte Adler Mannschaft auf den Platz und konnte es selbst kaum glauben. Mit dieser 27:28 Heimniederlage gingen beide Punkte nach Fürstenfeldbruck.

Knapp 200 Zuschauer waren in der Kerschensteiner- Halle Augenzeuge der Niederlage.

Spielbericht Bayernliga 29.8.2020

“Auswärtssieg!” – so tönte es nach Spielende lautstark durch die sich schnell leerende Kerschensteiner Halle. Erneut gelang es dem Abstiegskandidaten aus Fürstenfeldbruck die Punkte aus der Fremde zu entführen, erneut blieben die heimischen Adler deutlich hinter ihren eigenen Ansprüchen zurück. Lange Gesichter bei den Regensburger Spielern, Verantwortlichen und Zuschauern spiegelten nach Spielende die maßlose Enttäuschung über eine erneut verdiente Niederlage gegen einen durchaus “machbaren” Gegner. Zwei von den Hausherren eigentlich fest eingeplante Punkte hatten sich in der samstagabendlichen Atmosphäre des Kasernenviertels damit auf Nimmerwiedersehen verflüchtigt.

Taktik besiegt Qualität oder gezockt und verloren
Eingelaufen wurde von Adler-Seite diesmal nur mit einem Linkshänder (Marwin Wunder, RA), da RR Stephan Klenk am Samstag verletzungsbedingt passen musste. Ansonsten hatten Kai-Uwe Pekrul und Zbynek Vesely – wie bisher fast immer – den kompletten Kader zur Verfügung. Wie im Vorfeld zu erwarten: Die hiermit zuletzt in Friedberg erfolgreichen “kleinen Panther” stellen von Beginn an Adler-Shooter Singwald eine persönliche “Betreuung” auf die Füße. Nicht unbedingt zu erwarten sollte Gleiches auch noch für Mittelspieler Meyer gelten – die 2 spieltragenden Adler-Akteure also über weite Strecken des Spiels (zumindest immer einer) manngedeckt und aus dem Positionsangriff genommen. Unweigerlich bedeutete dieser taktische Coup für den Gastgeber jedoch auch: Am gegnerischen Kreis war nur noch eine schmale Abwehrreihe von 4 Mann zu bespielen – jede Menge Gelegenheit also hier ungewohnte Freiräume zu nutzen. Theoretisch. Die Praxis eines zusätzlich an den Kreis beorderten 7. Adlers – bei dann freilich leerem eigenen Tor – zeigte überwiegend kaum mehr als oft konzeptloses Wandernlassen des Spielgeräts von Links nach Rechts und etwas fluglahme Kreuzbewegungen, das ganze Spiel hindurch begleitet von einer Vielzahl unkonzentrierter Abspielfehler. Fürstenfeldbruck sagte hier sage und schreibe 6 Mal “Danke!” (2:4, 12:12, 13:15, 15:17, 16:19, 21:23), da zu jeweils völlig stresslos ins leere Adler-Gehäuse hineingeworfenen Treffern freundlichst eingeladen – Treffer, welche in der engen Schlussabrechnung leider ganz entscheidend mit den Ausschlag geben sollten. Hierbei stets auf die Bank zurückbeordert standen Adler-Keeper Max Lotter bei jedem Einschlagen in “sein” verwaistes Tor unverkennbar Ohnmacht wie Verzweiflung ins Gesicht geschrieben. Einem vor allem in Halbzeit 2 auftauchenden zweiten Regensburger Kreisläufer (Wuka oder Vasold), sprich 7. Angreifer, begegnete Fürstenfeldbrucks Bank stets umgehend mit der Rücknahme eines ihrer beiden Manndecker – wechselweise wurden dann nur noch Singwald oder Meyer kurz genommen. Die vielversprechende zweite Kreisoption konnte von den Adlern dabei jedoch so gut wie nie in ein zählbares Erfolgserlebnis übersetzt werden. Löblich nicht bloß passiv verharrend sondern immer wieder bemüht sich in die Offensive aktiv mit einzuschalten, wurden die kurzgedeckten Singwald und Meyer hierfür aber nur mit wenigen Erfolgserlebnissen belohnt. Zahlreiche Paraden des überzeugenden Panther-Keepers Hagitte – auf der Brucker Bank saß alternativ nur noch ein A-Jugend-Torwart – taten ein Übriges, einmal frei durchkommenden Adlern immer wieder den Zahn zu ziehen. Insbesondere von den Außenpositionen vermochte der zum Drittliga-Kader gehörende Reserve-Keeper wiederholt seinen Kasten gleichsam zu vernageln. Selbst keinesfalls frei von technischen Fehlern gelang es dem an sich simpel gestrickten – Ausnahme lediglich ein phasenweise zweiter in der Adler-Abwehr auftauchender Kreisläufer – Angriffsspiel der Brucker dank größerer Effizienz letztlich die Oberhand zu behalten.

Meist hinterhergelaufen – der einförmige Spielverlauf
Große Probleme vor allem in der ersten Halbzeit bereite der Adler-Defensive der ungemein wendige und abschlussstarke Kreisläufer der FFB-Reserve, Schwagerus, welcher vom Gästerückraum immer wieder geschickt in Szene gesetzt wurde. Torwartbälle? – teils wohl ja: Einige Gästetreffer zumal in Gestalt der verzögerten Sprung- und raffinierten Knickwürfe vom nicht übergroßen Panther-Mittelmann Urban sowie von der linken Außenposition durch Gottschall schienen mit etwas mehr Fortune vielleicht nicht ganz unhaltbar. Um hier keine falschen Verdächtigen zu präsentieren: Max Lotter, über 60 Minuten im Kasten, konnte insgesamt zweifellos eine ordentliche Partie abliefern, insbesondere als in der zweiten Spielhälfte eine deutliche Leistungsteigerung mit wichtigen einigen Paraden (gnadenloser Kopftreffer inklusive) maßgeblich dazu beitrug, den Gast bis Spielende nicht davoneilen zu lassen.
Mit einem selbstbewussten Beginn sagte das Fürstenfeldbrucker “Teamzwoa” dem Gastgeber schnell “Servus Rengschburg!”, insbesondere in Gestalt von RL Noah Newel, welcher mit dem 0:1 und 0:2 sofort seine Visitenkarte in der Adler-Abwehr hinterlegte. Rasch schaffte es der Gast sich über 2:5 und 5:8 (13. Minute) vor allem über Rückraum- und Kreisaktionen weiter abzusetzen. Meist 2 Tore im Hintertreffen sorgten die sich sukzessive heranarbeitenden Weinrot-Weißen in Minute 19 durch Marwin Wunder schließlich mit dem 9:9 für erstmaligen Gleichstand in der Partie. Derselbe Spieler zeichnete wenig später für die erstmalige Führung der Adler verantwortlich. Unmittelbares Resultat dieser aus Hausherrensicht erfreulichen Ergebnisverschiebung war eine vom Gästetrainer genommene Auszeit – Hoffnung keimte in der Halle auf. Die 24. Spielminute vermerkte mit dem 12:10 durch Rechtsaußen Wunder die letztlich dann einmalig bleibende 2-Tore-Führung für die Hausherren im Adlerhorst. Ganz Raubkatze ließen sich die Gäste in der Folge jedoch nicht abschütteln und die heimischen Adler ergebnismäßig davonfliegen. Das 13:12 des sich durch eine gegnerische Abwehrlücke durchtankenden Steffan Meyer (27. Minute) sollte schließlich die letzte Führung für die hausherren für die gesamte Restspielzeit bedeuten. Zwei weitere Panther-Treffer noch vor der Pausensirene sollten schließlich eine 13:14 Pausenführung für die “Reservler” an die Anzeigentafel bringen. Der Torschütze des letzten Treffers in der 1. Halbzeit (13:14) sollte – bezeichnend für die gesamte Partie – denselben Namen tragen wie derjenige des ersten der 2. Halbzeit (13:15): Noah Newel von den “kleinen Panthern”. Insgesamt sah die Partie die heimischen Adler 4 Mal in Front liegen, die auswärtigen Panther deren 24 Mal, bei 6 Mal Gleichstand. Noch waren wohl die meisten Adler-Fans guter Dinge, die “Sache” gegen den Fast-Absteiger in der 2. Spielhälfte schon noch umdrehen zu können. Leider ein Irrtum, wie die anschließenden 30 Minuten zeigen sollten: Die Tordifferenz der Pausenanzeige sollte schließlich zum Leidwesen der (meisten) Zuschauer mit derjenigen der Schlussanzeige identisch sein. Die gesamte 2. Halbzeit mussten die Hausherren den Gästen anschließend in Sachen Spielstand hinterherlaufen bzw. konnten lediglich 2 Mal noch egalisieren (15:15, 35. Minute und 21:21, 50. Minute). Auch die taktische Maßnahme der Gastgeber nach der Pause mit einem leicht vorgezogenen “Einser” vor der Abwehr Sand ins Getriebe des Panther-Rückraums zu bringen fruchtete letztlich wenig. Beinahe die gesamte zweite Spielhälfte wussten sich die erfolgshungrigen Panther die freilich immer wieder unermüdlich herabstoßenden Adler mit einem 2-Tore-Abstand vom Leib zu beißen und kratzen. Hoffnung am Horizont: Jakub Sira gelang in Spielminute 50 auf Bodenpass von Lukas Heinle der Ausgleich zum 21:21 – es sollte der letzte für die Adler in diesem Spiel bleiben. Die 54. Spielminute sah die Vorentscheidung zugunsten der oberbayerischen Gäste, als erneut Noah Newel mit dem 21:24 einen Drei-Tore-Abstand herstellte. Für den Charakter der Hausherren spricht der Umstand, sich auch hier noch nicht geschlagen zu geben und den Rückstand mit großem Kampfgeist nochmals zu verkürzen. Zu Beginn der Schlussminute schien die Partie sogar noch kippen zu können, als Jakub Sira die Hausherren mit seinem dritten Treffer nochmals auf ein Tor Rückstand heranbringen konnte. Von Linksaußen frei zum Wurf kommend besiegelte Brucks LA Gottschall 30 Sekunden später gegen eine nunmehr halboffene Manndeckung mit dem 26:28 dann jedoch endgültig das traurige Adler-Schicksal, von den Gästen gar nicht mehr richtig verteidigt bedeutete das 27. Tor durch Marwin Wunder in den Schlussekunden nichts mehr weiter als Ergebniskosmetik.

Fast jedenfalls: Einer gegen alle – und das am Ende mit Erfolg. Dieses filmreife Attribut konnte sich der 10-fach einnetzende – und durchspielende! – Brucker Halblinke Newel letztlich an sein durchgeschwitztes pantherschwarze Revers heften. Sprungwürfe, Schlagwürfe, Durchbrüche: Über 60 Minuten hinweg wollte und wollte die Adler-Abwehr samt Torwart einfach kein Rezept gegen den dynamischen und physisch enorm starken Hauptwerfer des Gastes finden. Verzichtet wurde von der Adler-Bank hierbei erstaunlicherweise auf die Option den am Samstag (schnell erkennbar) treffsichersten Werfer der Gäste in kurze Deckung zu nehmen. Vor Spielbeginn eigentlich noch gefährlicher einzuschätzen zeigte Fürstenfeldbrucks bisheriger Toptorschütze Benedikt Hagitte (RR), Bruder des Torwarts, bis in die 2. Halbzeit hinein überraschende (offenbar gewollt mannschaftsdienliche) Zurückhaltung – markierte dann aber gegen Ende der Partie hin noch für den Sieg seiner Mannschaft entscheidende Treffer. Auch Hagitte stand – trotz vier Wechselspielern auf der Gästebank – nahezu über 60 Minuten in Angriff wie Abwehr auf dem Feld. Demzufolge vermochte der Adler-Angriff auch aus der kräftemäßigen Dauerbeanspruchung der beiden spieltragenden Gästeakteure leider kein zählbares Kapital zu schlagen. Ebensowenig wussten die Gastebger den Umstand für sich zu nutzen, dass Fürstenfeldbruck II das ganze Spiel über praktisch ohne Rechtsaußen und Gegenstoß spielte sowie mit eigentlich simpel gestrickten Kreuzen im Angriff recht leicht ausrechenbar agierte – ein auch nur gelegentlicher zweiter Kreisläufer dabei ausgenommen. 3 Tore über den Kreis (Jakub Sira) waren über diese Position wohl auch das Minimum, hätte man hierfür doch am Samstag gegen die 4 einsam am Kreis verbliebenen Brucker Räume wie sonst nie gehabt. Fürstenfeldbrucks umtriebigem Kreisläufer Schwagerus gelangen gegen die ungleich engermaschiger stehendere Regensburger 6-0-Abwehr hingegen 4 Treffer. Auch in Sachen zweiter Ball hatte die Adler-Abwehr hier mehrfach das Nachsehen gegen die hier deulich ausgeschlafeneren Gäste aus Oberbayern.

Zu den sicher nicht übermäßig vielen Lichtblicken auf Gastgeberseite zählte diesmal wieder Rechtsaußen Marwin Wunder, der (ungeachtet einiger Fehlwürfe) gewohnt wurfvariabel mit seinen insgesamt 7 Treffern durchaus zu überzeugen wusste. Insgesamt respektabel auch wieder die Leistung von Adler-LA Valentin Deml mit insgesamt 3 Toren – auch trotz eines verworfenen 7 m. Auf den Außenpositionen war am Samstagabend demnach letztlich nicht der wirkliche Schwachpunkt in der Adler-Offensive zu suchen. Ebenfalls wieder deutlich im Aufwind präsentierte sich RR-Adler Lukas Heinle, dem es fünfmal gelang seine enorme Schnellkraft und Schnelligkeit endlich wieder auch in wichtige Tore umzumünzen. Via Manndeckung praktisch über die ganze Spielzeit hinweg aus dem Match genommen vermochten die Regensburger Rückraumtorjäger Meyer und Singwald immerhin mit einigen Einzelaktionen auf sich aufmerksam zu machen – ohne dabei freilich entscheidenden Einfluss auf Spielgeschehen und -verlauf nehmen zu können. In Sachen Einsatzbereitschaft oder Fitness gab bei den Regensburg Adler auch diesmal wieder nichts zu bemängeln – leider hat das Spielreglement des DHB für diese Basics keine Vergabe von Punkten vorgesehen. Auffällig: Das ausgesprochen kulant pfeifende Schiedsrichter-Gespann Böhme/Sand (Waltenhofen/Lauingen) aus dem BHV-A-Kader billigte beiden Teams (in einer freilich auch durchweg fair geführten Partie) jeweils lediglich 1 Strafwurf zu.

Verdient gewann der Tabellenvorletzte in Regensburg: Mit jeder anderen Einschätzung würde man sich von Adler-Seite wohl auch (fatal) in die eigene Tasche lügen. Einmal mehr hatte sich am Samstag gegen 21 Uhr bewahrheitet: Oft gewinnt nicht die (an sich) bessere Mannschaft, sondern die heute cleverere und auf den Punkt präsentere. Die bessere Taktik, möglicherweise die von der Trainervorgabe her auch nur konsequenter umgesetzte, vermochte sich so am Ende durchzusetzen – wenn auch nur denkbar knapp. Einfach kein Rezept gefunden: Von Beginn an kam das Offensivspiel der Hausherren nicht mit der doppelten Manndeckung samt daraus resultierender Angriffskonstellation klar. Entsprechend lakonisch resumierte Adler-Coach Pekrul anschließend im lokalen TV-Interview: “Offensivspiel – ham wa nicht hingekriegt.” Das vielleicht auch noch mehr den Sieg wollende junge Fürstenfeldbrucker Perspektivteam nahm solchermaßen durchaus zurecht (erst) ihren 4. und 5. Pluspunkt mit nach Hause in den gut betuchten Münchner Westen. Dass der Gegner trotz seines Erfolgs in der Kerschensteiner Halle zusammen mit Rimpar II und vermutlich Anzing nächste Saison dennoch wieder Landesliga (Süd) spielen wird, macht die erneute Niederlage für die Adler natürlich um keinen Millimeter angenehmer. “Heimblamage gegen den Tabellenvorletzten” – diese freilich unschöne Überschrift müsste man an der Alfons-Auer-Straße angesichts des Spielverlaufs und der (eigentlichen) Kräfteverhältnisse nötigenfalls auch über sich ergehen lassen. Von einem glücklichen, unverdienten oder gar von unparteiischer Seite erwirkten Sieg der Münchner Vorstädter kann dem Gezeigten zufolge jedenfalls nicht die Rede sein.

“Support” und so
“Bruck, Bruck, Bruck!” die über 60 Minuten lautstarke Unterstützung einer guten Handvoll junger Gästefans vermochte immer wieder leicht die fast schon apathische “Anteilnahme”, des ohnehin wenigen, heimischen Publikums am Geschehen zu übertönen. Dass dies am Samstag wohl nicht zuletzt auch der mehr als überschaubaren Leistung ihrer häufig fluglahm agierenden Adler geschuldet war mag hierfür nur teilweise als Erklärung herhalten. Eben gerade wenn es bei der Heimmannschaft mal nicht so läuft, darf man von den Rängen auch gerne mal unüberhörbare Präsenz zeigen – in der Kerschensteiner-Halle leider jedoch eher die Ausnahme als die Regel. Akustisch wie aktionsmäßig geradezu verloren wirkte hier deshalb am Samstag der sehr engagierte Spieler der 2. Mannschaft, welcher gleichwohl unverdrossen seiner Aufgabe nachkam – und nebenher “zum Dank” noch den einen oder anderen mitleidigen Blick dafür abbekam. Auch die regelmäßigen Anfeuerungsversuche von Hallensprecher Udo Litz an die Adresse des Hallenpublikums blieben dort so gut wie ohne Resonanz. Nicht einmal 24 Stunden später war an gleicher Stelle beim hochbrisanten BOL-Stadtderby der 2. Mannschaft eine rammelvolle Halle mit ununterbrochener Anfeuerung für beide Teams zu erleben – rekordverdächtiger Bierumsatz inklusive. Großartige Hallenatmosphäre jedenfalls, wie man sie auch in der Bayernliga nur allzu gerne öfter, ja eigentlich regelmäßig, erleben möchte. Auch hier am Sonntagnachmittag sollte der Gast ESV 1927 am Ende hauchdünn triumphieren. Wollte man bösartig sein, man ist es freilich nicht, so könnte man – zumal im Vergleich mit der engagierten Publikumsunterstützung in anderen Hallen – hieraus zu folgendem Schluss gelangen: Im Prinzip wollen die Adler-Zuschauer in Regensburg vielleicht gar keine Bayernliga sehen, sondern tauen paradoxerweise einige Spielklassen darunter viel eher und viel lieber auf (?). Unbestätigten Informationen zufolge plant man von Regensburger Seite dennoch für 2020/2021 eine weitere Bayernliga-Saison in Angriff zu nehmen. Positiv mitzunehmen vom samstäglichen Zuschauerverhalten in der Kerschensteiner Halle ist freilich, dass (wenigstens) hier keine erbärmlichen Anti-Hopp-Transparente zu sehen waren – vielleicht waren aber auch nur die aufmerksamen Ordnungskräfte schneller (?). 😉

Ausblick – Coburg II wartet
Kommendes Wochenende steht für die Adler zur Wiedergutmachung wieder eine etwas weitere Auswärtsfahrt an – das 210 km entfernte Reiseziel im nördlichen Oberfranken heißt dann Coburg. Im Hinspiel konnte man die starke Reserve des derzeitigen Tabellenführers der 2. Liga noch knapp niederhalten – vielleicht ein gutes Omen für die geschundenen Adlerschwingen wieder in einen Aufwind zu gelangen. Nächsten Sonntag gegen 17 Uhr 30 weiß man im Schatten der imposanten Veste mehr.
Torschützen waren:

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