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Adler Regensburg – Bayernliga Saison die Dritte

Die 1. Handball Männermannschaft der SG Regensburg trotzt den Corona Einschränkungen auf ganzer Linie. Vor einigen Jahren machten sich Abteilungsleitung und ein paar weitere Handball Verrückte daran, die gegenwärtige Elite des Männerhandballs in Regensburg zu formen.

Mit vielen Höhen und Tiefen konnte schließlich und endlich im Wesentlichen das heute auf der Platte stehende Team geformt werden – ein Zusammenschluss äußerst talentierter und junger Spieler, anfänglich mit Wurzeln im gesamten Bundesgebiet und darüber hinaus.

Die von Beginn an vorgegebene Strategie eine Bayernliga Mannschaft vornehmlich mit Spielern aus der Region aufzustellen konnte mit Beginn der Saison 2019 / 2020 als nahezu vollbracht angesehen werden. Mit Bence Csiki und Jakub Sira begleiteten noch zwei erfahrene Spieler aus Tschechien das neu zusammen gestellte Team. Mit dem Weggang von Bence nach Österreich verblieb einzig und allein Jakub Sira als auswärtiger Spieler im Team. Jakub – so wurde es in der Zwischenzeit strategiekonform vereinbart – solle nach Regensburg ziehen und hier arbeiten und den Lebensmittelpunkt für sich und seine junge Familie finden.

Alle Neuverpflichtungen darüber hinaus stammten entweder aus der Region oder konnten zum Umzug nach Regensburg überzeugt werden.

Klare Vorgabe der Verantwortlichen, die Zukunft liegt im Nachwuchs und in jungen Talenten aus der Region. Interessierte Spieler wurden nicht mit Unmengen an Geld geködert – welches auch gar nicht vorhanden ist im Handball – sondern mit einem Umzug und einer Lebensbasis in der schönen Stadt Regensburg.

Die Verantwortlichen der Regensburger Adler halten an dieser Strategie unvermindert fest, im Hintergrund wird fieberhaft an unterschiedlichen Stellen gearbeitet – neben dem Umzug von Jakub Sira auch für weitere, interessierte, junge Handball Talente.

Weiterer positiver Effekt, das Team 2020 / 2021 entspricht nahezu vollständig dem Team der Saison 2019 / 2020. Lediglich im Tor konnte als Ersatz für Bence Csiki mit Lars Göbel ein absoluter Wunschkandidat zum Wechsel nach Regensburg überzeugt werden. Mit Lars und Maxi haben nun zwei Top Torhüter den Kasten der Adler vor gegnerischen Bällen zu schützen! Auch bei dem Thema Torwart Trainer konnten die Adler Verantwortlichen eine Verstärkung im Team verkünden, mit Roy Müller wechselte ein ehemaliger SGler und inzwischen ESVler ins Staff der Adler.

„Roy ist ein klasse Typ, er hilft uns hier auch ein wenig in der Not. Er bringt die nötige Erfahrung mit, da er selbst bereits gefühlte Jahrzehnte höherklassig als Torhüter auf dem Feld stand. Zudem verstehen Torwart Trainer und Torhüter sich auch menschlich gut.“ so sportlicher Leiter und Geschäftsführer Simon Dillinger.  

„Die Truppe auf dem Spielfeld ist stärker zusammen gewachsen und präsentiert sich immer mehr auch als eine Einheit, unerlässlich im Handballsport. Auch neben dem Spielfeld ist der Zusammenhalt hier mehr als hervorragend.“

 Die Vorbereitung war noch nicht angelaufen für die Saison 2020 / 2021, da schlug Corona zu und bescherte den Adlern einige Umstrukturierungen vor allem im Hintergrund. Simon Dillinger sprang in die Presche und übernahm neben der sportlichen Leitung auch die Geschäftsführung. Nach vielen, intensiven Gesprächen mit Team und Trainer konnte er am Ende im Juni den Start in die Saison 2020 / 2021 verkünden, gefestigter denn je und ohne den großen Wechsel in der Mannschaft, für welchen die Verantwortlichen in der Vergangenheit viel Kritik einstecken mussten. So kritisierte die Presse in vielen Artikeln die hohe Fluktuation im Team und im Stab, machte hier auch immer gleich passend die Schuldigen aus – oder glaubte das zumindest. Wohl aufgrund fehlender Erfahrung oder Unkenntnis, denn ein Verbleib aller Spieler und Trainer trotz „Corona bedingter“ schmerzhafter Einschnitte spricht eine andere Sprache.

Allen Verantwortlichen im Verein, den Trainern, den beteiligten Personen darüber hinaus und vor Allem auch den Sponsoren und der Stadt Regensburg ist es zu verdanken, dass sich die Spieler so wohl fühlen und aus Erlangen anreisen oder aus Pilsen um das Trikot der Adler überzustreifen und das mit Stolz zu tragen.

 Im Juli 2020 konnte dann schließlich und endlich die Vorbereitung beginnen, mit vielen Hindernissen und Hürden durch die eingeführten Corona Verordnungen – man machte und macht trotzdem das Beste daraus. Nach einer Phase des „Außentrainings“ konnte ab August wieder in der Halle trainiert und zudem nach und nach auch wieder der Testspielbetrieb aufgenommen werden. Die Adler trafen in diesen Testspielen auf starke und ambitionierte Gegner aus unterschiedlichen Ligen, von Bezirksoberliga bis hin zu Dritte Liga. Neben Spielen in der heimischen Kerschensteiner Halle reisten die Adler – wie gewohnt – nach Altenburg zum dort ausgetragenen Turnier sowie nach Plauen.

Leider blieb man nicht wie die Jahre zuvor von Verletzungen verschont, Valentin Deml musste nach einer Knöchel Verletzung 3 Wochen pausieren, auch Jakub Sira hatte mit Schulterproblemen zu kämpfen. Dennoch wurden die Testspiele genutzt um Schwächen zu identifizieren die es in der Folge aufzuarbeiten und zu beseitigen galt. Bis zum geplanten Saisonbeginn dürften wieder alles Spieler soweit genesen und einsatzbereit sein.

 Das Team der Regensburg Adler steht bereit für den Start in die neue Bayernliga Saison zusammen mit Chef Coach Kai Uwe Pekrul, Torwart Trainer Roy Müller, sportlicher Leiter Simon Dillinger und allen weiteren Verantwortlichen der SG Regensburg.  

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Wichtige Information für unsere Fans

Liebe Handballfreunde
Liebe Adler Fans
in den letzten Wochen und Monaten hat Corona bekanntlich viel durcheinander gewirbelt, nicht nur unser berufliches und privates Umfeld sondern auch alle Vereinsaktivitäten und / oder sportlichen Aktivitäten.
Auch wir als Regensburg Adler sind davon nicht verschont geblieben, gipfelte es doch gar in einer kurzfristig notwendig gewordenen Spielverschiebung des Heimspiel Auftaktes am vergangenen Samstag nachdem einer unserer Kollegen positiv auf das Corona Virus getestet wurde.
In der Folge haben wir nun 3 Mannschaftskollegen der Kontakt Kategorie 1 und viele weitere der Kontakt Kategorie 2. Die drei Kollegen aus der Kategorie 1 müssen nun trotz negativem Test bis 14. Oktober in Quarantäne bleiben.
Nichts desto trotz wollen wir dann schließlich und endlich am 16.10. spätestens wieder alle gemeinsam trainieren und am 17.10.2020 das Heimspiel gegen die 2. Mannschaft der Rimparer Wölfe in der bekannten Kerschensteiner Halle austragen.
Für alle Fans und Interessierte ist es daher aufgrund der begrenzten Zuschauer Kapazitäten wichtig, dass Karten für dieses Spiel mit möglichst viel Vorlauf bei uns reserviert werden. Bitte schreibt uns daher unbedingt eine E-Mail an info@regensburg-adler.de mit der Anzahl der Karten sowie den Namen dazu nebst E-Mail Adresse unter welcher die jeweiligen Personen erreichbar sind. Eine Karte kostet nach wie vor 7 Euro, die Dauerkarten für alle Heimspiele gibt es für 80 Euro – auch diese können unter oben stehender Mailadresse bestellt und dann vor dem Spiel abgeholt werden. Wir bitten bei reservierten Tickets mind. 30 Minuten vor Spielbeginn an der Kasse einzutreffen, andernfalls verfällt die Reservierung leider.
Unsere Dauerkarten Inhaber haben eine Platzgarantie!
Bei Fragen aller Art bitte einfach melden, wir versuchen alle Fragen zu beantworten.

Eure Regensburg Adler.

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AUSWÄRTSSPIEL BEI DER SG REGENSBURG

Am kommenden Samstag um 19:00 gastieren die VfL Handballer bei den Regensburger „Adlern“. Nachdem in der letzten Woche das Schwabenderby verloren wurde, werden die Spieler um Rückkehrer Pascal Buck alles geben, um in die Erfolgsspur zurückzukommen.

Die SG Regensburg war vor Saisonbeginn einer der Favoriten auf die Meisterschaft. Sie konnte ihren sowieso schon absolut bayernligatauglichen Kader noch durch einige Hochkaräter verstärken und ging voller Zuversicht und Selbstvertrauen in die Saison. Zu Beginn sollten rückblickend echte Kracherspiele für die Adler auf dem Programm stehen. Mit Landshut, Lohr, dem VfL ging es zügig gegen die aktuelle Elitegruppe der Bayernliga. Gegen Lohr wurde gewonnen und gegen die beiden restlichen Teams jeweils mit einem Tor in unglaublich engen Spielen auswärts verloren. Auch die weiteren Begegnungen im Jahr 2019 sollten die Klasse der SG deutlich unterstreichen. Bayreuth konnte ein Unentschieden abgetrotzt werden und gegen Coburg und Waldbüttelbrunn wurde jeweils gewonnen. Dass die SG nicht ganz oben mitmischte, war bis kurz vor der Winterpause lediglich einigen aus Regensburger Sicht arg unglücklichen Punktverlusten in Spitzenspielen geschuldet. Erst die Niederlage im letzten Spiel des vergangenen Jahres gegen HT München überraschte so wirklich. Den Start ins neue Jahr sollten die Gastgeber verschlafen. Alle drei bisherigen Spiele gingen teils höher verloren. Auch das letzte Spiel am vergangenen Wochenende gegen den TSV Lohr war relativ früh zuungunsten der Adler verloren. Gegen Günzburg muss die SG nun fast schon zwingend wieder punkten, um nicht in der Tabelle nach unten abzurutschen und es darf erwartet werden, dass die individuell immer noch sehr starke Mannschaft gegen den VfL wieder mit höchster Motivation auftreten wird, um den Negativtrend mit aller Kraft stoppen zu können.

Der Start ins neue Jahr an der Donau hingegen muss eher positiv gewertet werden. Trotz großer Verletzungssorgen lieferten die Günzburger Bayernligahandballer Woche für Woche gute Leistungen und konnten mit 4:2 Punkten starten. Lediglich die vermeidbare Niederlage gegen den TSV Friedberg ist ein Wermutstropfen, der allerdings gerade mit Blick auf die bisherigen Ausfälle, die kompensiert werden mussten, dann doch nur ein kleiner ist. Wenigstens Pascal Buck wird voraussichtlich gegen die Adler wieder spielen können und auch die restlichen fitten Weinroten, denen die Erschöpfung immer mehr anzumerken war, konnten in dem spielfreien Wochenende Kraft tanken und brennen wieder darauf, alles für ihre Farben zu geben. Taktisch muss Trainer Czakó im Angriff Lösungen für die starke Abwehr der Gastgeber finden. Im Hinspiel wurden die VfL´er immer wieder zu einfachen Abschlüssen aus dem Rückraum über den starken Innenblock gedrängt, die dann allzu leicht vom gegnerischen Torhüter entschärft werden konnten. In der Abwehr hingegen kommt es erneut nur partiell auf eine gute taktische Einstellung an. Gegen den hochklassigen Rückraum der Adler müssen die Spieler um Abwehrchef Daniel Jäger mehr laufen und deutlich aggressiver verteidigen, als das gegen den TSV der Fall war, um den gut aufgelegten eigenen Torhütern eine faire Chance zu geben, die Rückraumwürfe entschärfen zu können.

Insgesamt dürfte die Rechnung am Wochenende relativ einfach sein. Keine der beiden Mannschaften ist durch die individuelle Klasse gut genug, um mit Halbgas gegen den Gegner halt so zu gewinnen. Vielmehr wird am Ende nur derjenige siegreich sein, der bereit ist, für die zwei Punkte mehr zu geben, also im Angriff dahin geht, wo es weh tut, jede Torchance hoch genug einschätzt und Lust darauf hat, in der Abwehr über sich hinauszuwachsen. Die Günzburger werden auf jeden Fall wieder alles geben müssen.

Abfahrt des Fanbusses ist um 14:45 an der Rebayhalle.
Anmeldungen an Dieter Pohl: 0171 5853972

Quelle: Homepage VFL Günzburg
https://www.handball-guenzburg.de/2020/02/06/bayernliga-herren-sg-regensburg-vfl-guenzburg/

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Adler wollen wieder in die Erfolgsspur zurück

Eine unruhige Woche liegt hinter den Adlern, die sich jetzt mit negativen Punkt- und Torverhältnis auf Platz 8 in der Tabelle wiederfinden. Mangelnde Fitness und kritische Berichte über den Headcoach Kai-Uwe Pekrul haben nicht unbedingt dazu beigetragen, dem Team wieder mehr Selbstvertrauen einzuimpfen, nach der deutlichen Niederlage in Lohr. Seit sechs Spielen sind die Regensburger damit sieglos. Bereits am Samstag hat die Mannschaft jedoch Gelegenheit, das vorhandene Potential in heimischer Halle abzurufen. Es geht gegen die zuletzt arg von Verletzungssorgen gebeutelten Günzburger, bei denen jedoch vermutlich wieder einige in den Kader zurückkehren. Gerade von den Führungsspielern Konstantin Singwald und Steffan Meyer wird in dieser Phase mehr Verantwortung erwartet. Das Hinspiel in Günzburg verlor man denkbar knapp mit 21:22. Daher haben die Domstädter noch eine offene Rechnung zu begleichen.

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Regensburg Adler müssen sich im Derby der TGL geschlagen geben

Die Adler haben gegen die TG Landshut mit 27:32 verloren.

Dabei begann das Spiel sehr ausgeglichen und die Domstädter erarbeiteten sich ein Chancenplus. So wurden mit einer Führung von 14:12 für die Hausherren, die sogar noch höher hätte ausfallen können, die Seiten gewechselt.

In der zweiten Halbzeit wurde das Spiel der Adler dann unkonzentrierter und es häuften sich die Ballverluste. Von den vielen mitgereisten Fans angepeitscht drehten die Landshuter dann die Begegnung und gewannen mit 27:32.

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Derbytime an diesem Wochenende im Adlerhorst


Keine guten Erinnerungen haben die Domstädter an das Hinspiel in Landshut, das verloren ging. Die TG Landshut ist seit mittlerweile sieben Spiele in Folge ungeschlagen. Trotzdem verloren die Herzogstädter die Spitzenreiter-Position, da nach dem Rückzug der TG Heidingsfeld alle Partien der Würzburger annuliert wurden. Landshuts Trainer Markus Böhner sprach daher von Wettbewerbsverzerrung. Die Adler müssen daher wieder zur Heimstärke zurück finden, um das Überraschungsteam dieser Bayernliga-Spielzeit im heimischen Horst bezwingen zu können. Anwurf ist am Samstag um 19:00 Uhr in der Kerschensteiner-Halle.

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Voraussichtliche Aufstellung der Teams:
Regensburg Adler

Adler 2019 / 2020

#SpielerPositionTore
3irlgerSteffan MeyerRückraum Mitte56
5gerTom WukaLinksaussen53
7gerMarwin WunderRechtsaussen57
8gerValentin DemlLinksaussen90
16gerMaximilian LotterTorwart1
17gerKonstantin SingwaldRückraum links94
22hunBence CsikiTorwart0
39gerDaniel MulitzeRückraum links4
44gerArmin KienerKreis, Rückraum links2
75czeŠíra JakubKreis38
77gerTobias StoiberLinksaussen22
96gerLukas HeinleRückraum links, Rückraum Mitte50
97gerStephan KlenkRückraum rechts21
99gerTim VasoldKreis6

TG Mipa Landshut

Austragungsort

Kerschensteiner-Sporthalle
Alfons-Auer-Straße 24, 93053 Regensburg, Deutschland

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Das Spiel an diesem Samstag entfällt!

Liebe Freunde und Gönner der Regensburger Adler, das Spiel an diesem Wochenende gegen die TG Heidingsfeld muss leider entfallen. Gestern erreichte uns die traurige Nachricht, dass die Bayernliga-Mannschaft nach den Auflösungserscheinungen mit sofortiger Wirkung vom Spielbetrieb zurückgenommen wird. (Bericht auf der Seite von Heidingsfeld)

Bitte informieren Sie auch Bekannte, die vielleicht diese Nachricht nicht mehr lesen. Gekaufte Januar-Dauerkarten können somit auch für ein Spiel im Februar verwendet werden!

Alternativprogramm am Samstag um 20:30 Uhr: Handball EM Deutschland – Kroatien (ZDF)

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Adler müssen gegen den TSV Friedberg erste Heimniederlage der Saison hinnehmen


Ergebnisse

Mannschaft1. Halbzeit2. HalbzeitToreSpielausgang
Regensburg Adler151328verloren
TSV Friedberg161733gewonnen

Die ersten Minuten begannen noch ganz hoffnungsvoll für die Adler. In der 10. Minute ging der ersatzgeschwächte TSV Friedberg jedoch erstmals in Führung. Diese ließen sich die Gäste dann nicht mehr nehmen. Sie hielten die Adler auf Distanz, die zwar immer wieder fast herankamen, es aber wegen zu vieler individueller Fehler nicht mehr schafften, die erste Niederlage vor heimischer Kulisse zu verhindern.

Unsere Fotostrecke zum Spiel von Ewald Bauer:
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Die Torschützen beider Teams:

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Adler wollen im Horst weiter ungeschlagen bleiben

Die Domstädter möchten nach der unnötigen Niederlage vor der Weihnachtspause Wiedergutmachung betreiben. Der Anschluss an die Tabellenspitze muss gehalten werden, dazu ist ein Sieg unerlässlich.
Bei den Friedbergern kann Trainerin Christina Seidel nicht mit nach Regensburg reisen, da sie als Landesauswahltrainerin für den BHV am Deutschland–Cup teilnimmt. An der Seitenlinie wird daher Co–Trainer Christoph Handelshauser die Verantwortung übernehmen. Dem TSV fehlen zudem wohl einige Spieler wie György Szouszki (Schulterverletzung) Luca Kaulitz (krank). Beruflich bedingt muss zudem Stefan Tischinger passen. Der ersatzgeschwächte TSV Friedberg sollte also für die Adler, wenn eine geschlossene Mannschaftsleistung abgerufen wird, eine lösbare Aufgabe sein. Bei den Adlern nicht mehr mit von der Partie sein wird Torwarttrainer Matthias Elgeti, der die Adler kurzfristig und unerwartet verlassen hat. Ansonsten kann Trainer Kai-Uwe Pekrul aus dem Vollen schöpfen. Trotz Handball-EM und dem Klassiker Deutschland-Spanien am Samstag Abend hoffen die Adler auf zahlreiche Unterstützung in der heimischen Halle in der Alfons-Auer-Straße.
Die 3 aufeinander folgenden Heimspiele wollen die Adler den Handball Begeisterten mit einer “Januar-Dauerkarte” verschönern und womöglich damit auch den ein oder anderen neuen Fan begrüßen.

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