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Adler enttäuschen in Günzburg und verlieren 21:22

Das hatte man sich im Adlerhorst wahrlich anders vorgestellt. Die Regensburger Raubvögel führten zur Pause mit  15:11 und das war deutlich zu niedrig, vergab man doch mehrere hochkarätige Chancen. Gleich nach der Halbzeit konnte man sich dann absetzen und nach 36 Minuten stand es 17:12 für die Adler. Damit sollte eigentlich nichts mehr anbrennen dachte man sich und das war wohl auch in den Köpfen der Spieler. So kam Günzburg immer näher heran und 12 Minuten vor dem Ende stand es 18:15 für Regensburg.

Der schwache Rückraum an diesem Abend und zwei unnötige Strafzeiten in der Schlussphase brachte die Hausherren wieder ins Spiel und sogar in Front. So konnten die Adler nur mehr verkürzen und verloren am Ende mit 21:22. Gerade das bisher so überzeugende Duo Steffan Meyer  und Konstantin Singwald fanden an diesem Abend überhaupt nicht zu ihren Spiel.

Jetzt heißt es am Samstag im heimischen Adlerhorst gegen Rimpar II Wiedergutmachung zu betreiben und den Fans zu zeigen, dass man  den Anschluss ans obere Tabellendrittel halten will.
Hier geht es zum Spielbericht des VfL Günzburg

Die Torschützen der Begegnung:

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Fotostrecke Regensburg Adler – TSV Lohr 28.09.2019 von Ewald Bauer

Bilder vom Sieg gegen den TSV Lohr zum Durchklicken von Ewald Bauer.

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Ab sofort Tickets online erhältlich

Alle Tickets können ab sofort bequem von zu Hause aus im Print-at-Home (einfach ausdrucken) über unsere Homepage gebucht werden. Am Einlass werden diese dann gescannt und entwertet. Alle, die die Tickets online kaufen, erhalten während der Saison in verschiedenen Aktionen Ermäßigungen. Es lohnt sich also! Gekauft werden können die Eintrittskarten über den Menüpunkt “Tickets” oder direkt hier

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Regensburg Adler holen abermals Turniersieg in Altenburg

Handball, Freibadbesuch, Karaoke Abend, Turniersieg, Leergut 🏊‍♂️🎤🎶 Mit diesen Wörtern lässt sich das Wochenende der Adler in Altenburg gut beschreiben, welches mit zwei Testspielen gegen EHV Aue II und MTV Stuttgart startete. Das 41. Wenzelturnier, welches sich über zwei Tage erstreckte, ist schnell erzählt: 3 Vorrundensiege, sowie Halbfinal- und Finalsieg.
Einziger Wehrmutstropfen waren die immer mehr werdenden Ausfälle. Neben Stoiber (Ferse) und Elgeti (Mittelfuß), gesellten sich noch Singwald (Rücken) und Klenk (Oberschenkel) am Samstag Vormittag hinzu, ehe noch Heinle (Steifer Hals) am Sonntag früh das Lazarett vervollständigte. Grund genug war es für die übrig Gebliebenen noch enger zusammenzurücken, um den Turniersieg unter Dach und Fach zu bringen, um mit einem guten Gefühl die lange Heimreise anzutreten. weiterlesen