Adler trotzen dem Tabellenführer einen Punkt ab und bleiben in eigener Halle weiter ungeschlagen

Am Samstag kam es zum Duell mit dem Tabellenführer, HaSpo Bayreuth. Viele nutzen die “Bring-einen-Freund-mit-Aktion”. Die Halle an der Alfons-Auer-Straße war richtig gut besucht und von Beginn an war beste Stimmung, die auf die Teams auf der Platte übersprang.

Am Samstag kam es zum Duell mit dem Tabellenführer, HaSpo Bayreuth. Viele nutzten die “Bring-einen-Freund-mit-Aktion”. Die Halle an der Alfons-Auer-Straße war richtig gut besucht und von Beginn an war beste Stimmung, die auf die Teams auf der Platte übersprang. Trainer Kai-Uwe Pekrul hatte seine Mannschaft hervorragend auf die offene Deckung der Bayreuther eingestellt. Die ersten 20 Minuten waren sehr ausgeglichen, auch wenn die Gäste nie in Führung gehen konnten. Dann kam eine richtig starke Phase der Adler während der sie den Vorsprung bis zum Seitenwechsel auf 13:9 ausbauen konnten.

Die Domstädter hielten bis zur 50. Spielminute mindestens einen 2-Tore-Vorsprung. Ein Wendepunkt im Spiel war jedoch die rote Karte für Konstantin Singwald nach nicht einmal 45 Minuten, der dann mit seiner körperlichen Präsenz der Mannschaft nicht mehr helfen konnte. Das Spiel wurde in der Schlussviertelstunde sehr hitzig und die Schiedsrichter hatten alle Hände voll zu tun. Teilweise schien ihnen das Spiel etwas zu entgleiten. Knapp 5 Minuten vor dem Ende dann der Ausgleich für die Franken. Als dann auch noch Maxi Lotter nach einem Zusammenprall eine fragwürdige Zeitstrafe beim Stand von 22:23 aus Sicht der Adler bekam, musste man mit dem Schlimmsten rechnen. Zu diesem Zeitpunkt waren nur noch gut 2 Minuten auf der Uhr. Aber Marwin Wunder sicherte seinen Farben den einen wohlverdienten Punkt mit dem 23:23. Die Adler hätten sogar noch fast in den Schlußsekunden den Siegtreffer erzielt.

Dennoch zeigte sich Kai-Uwe Pekrul hochzufrieden mit seiner Mannschaft, denn er legt bekanntermaßen großen Wert auf die Defensivarbeit. Diese war vor einer prächtigen Kulisse richtig gut, wenn man gegen den Tabellenführer nicht mehr als 23 Treffer zulässt. Bei den Adlern waren Tobi Stoiber mit 8 Treffern und Valentin Deml mit 7 Toren die herausragenden Schützen. Bei den Gästen konnte Saborowski mit 7 Treffern glänzen. Für die Adler steht das nächste Heimspiel erst am 11. Januar an. Dann ist der TSV Friedberg zu Gast im Adlerhorst. Letztes Spiel in diesem Kalenderjahr ist beim HT München am 14. Dezember. Zu den drei aufeinanderfolgenden Heimspielen wird es in der kommenden Woche das Ticket-Dreierpack geben, alle drei Spiele für 18.- EUR inkl. Getränk. Das sollte dann ein ideales Weihnachtsgeschenk für alle Handballfans sein!

Endstand: 23:23 (13:9) gegen den Tabellenführer Haspo Bayreuth – Zuschauer ca. 350

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